Kinospielfilm, 101 Min., 35mm Cinemascope
Produktion: ZDF Kleines Fernsehspiel / Jost Hering Film
Regie: Verena S. Freytag
Schnitt: Francois Rossier/Tobias Steidle
Produktionsleitung: Maxim Juretzka
Drehbuchpeis-Max Ophüls Festival 2011 | New Berlin Film Award “Bester Film”-achtung!Berlin Filmfestival | Hauptpreis beim 8. Neissefilmfestival 2011 | Aktuell in der Vorauswahl der Nominierungen zum deutschen Filmpreis
“Was nach einem einschläfernden Sozialstreifen klingt, ist ein absolut grandioses Drama über Liebe, Armut und Respekt. In diesem Film stimmt einfach alles. Ob Story, Kamera, Schauspieler oder Musik — es passt einfach. Wer denkt: „Keine Lust auf langwieriges, klischeebehaftetes Sozialdrama” hat sich geschnitten — dieser Film ist richtig gutes Kino.” (SR-ONLINE)
Pelin ist Tätowiererin und hat drei kleine Kinder, die sie über alles liebt. Doch wie verbindet eine moderne junge Frau Beruf, Familie und Alltag? Als sie vom Jugendamt zu einer Mutter-Kind-Kur an die See geschickt wird, gerät ihr ohnehin chaotisches Leben komplett durcheinander.



Zusätzlich hat der Film noch den Hauptpreis beim 8. Neissefilmfestival 2011 gewonnen und steht aktuell in der Vorauswahl zur Nominierung des deutschen Filmpreis 2012.
Danke. Schon geändert